Der Sommer lässt dieses Jahr lange auf sich warten. Zu lange für meinen Geschmack. Denn ich liebe die Hitze und meide die Kälte. Umso qualvoller sind die momentan kalten Monate für mich und meine Sehnsucht nach der Sonne wächst mit jedem Regentropfen und jedem Windzug. Bereits der schwächste Sonnenstrahl treibt mich nach draußen. Das Vitamin D ist zwar gut für meinen Körper, doch vor kurzem wurde mir mein Verlangen nach Sonne zum Verhängnis. Von diesem kleinen Malheur möchte ich dir heute erzählen, vor allem aber wie ich es überwunden habe. Viel Spaß!

Ikarus und die Sonne: Wer hoch fliegt fällt tief

Endlich ist die Sonne da! Jeder noch so kühle sonnige Tag treibt mich in diesem dunklen Frühling sofort nach draußen. Keine Minute darf zu lange in den schattigen Büroräumen verbracht werden und so zieht es mich in jeder freien Stunde auf die sonnengeflutete Wiese direkt vor meinem Arbeitsplatz. Die schwachen Sonnenstrahlen sind eine wahre Wohltat im Vergleich zu dem kühlen Wind und dem ansonsten fast beständig wolkenbehangenen Himmel. Für die Natur ist dieses Klima eine Erleichterung, mich aber plagt der Wunsch endlich wieder ein richtiges Sonnenbad genießen zu dürfen. Die warnenden Worte meiner Kollegen, beim mittäglichen Sonnenbad die Sonnencreme nicht zu vergessen, ignorierte ich.

Von Sonnenbad und Sonnenbrand

Den Preis für meine fehlende Einsicht bezahlte ich noch am selben Tag. Denn ob arbeiten, lesen oder essen, all das tue ich bei Sonnenschein am liebsten im Freien. Auch nach dem Feierabend. Die Wochen an verregneten grauen Tagen schürten meine Sonnensehnsucht aber so sehr, dass ich an diesem ersten schönen Tag kaum noch einen Gedanken an einen Schutz vor den wärmespendenden Strahlen dachte. Und so ignorierte ich auch das gute Beispiel meiner Kinder, die von Kopf bis Fuß eingecremt brav im Schatten spielten. Ich setzte mich stattdessen mit einem großen Glas meines selbst zubereiteten RINGANA chi_ Cocktails mitten in die Sonne – und schlief natürlich ein.

Was tun, wenn man(n) verschleiern möchte?

Die Konsequenz meines unüberlegten Handelns erwartete mich schon beim Aufwachen. Ein Blick in den Spiegel ließ mich schaudern. Sonnenbrand. Glücklicherweise zwar kein starker, aber dennoch waren meine leicht gerötete Stirn und Wangen nicht zu übersehen. Die Warnung meiner Kollegen kam mir wieder in den Sinn. Ein „Wir haben es dir ja gleich gesagt“ wollte ich beim besten Will nicht von ihnen hören. Aber wie konnte ich diese offensichtliche Blamage vor ihnen verbergen? Make-up ist für Männer schließlich ein absolutes Tabu, oder?

Ein Tropfen Hoffnung

Nachdem ich meinen Sonnenbrand mit einer lindernden Creme und dem FRESH after sun behandelt hatte, musste ich mich der Frage stellen, was ich gegen die sichtbare Rötung tun konnte. Nach einer kleinen Debatte über die Unvereinbarkeit von Männern und Make-up mit meiner Frau kam mir eine Idee. Der FRESH tinted moisturiser von RINGANA, der eigentlich ein Geschenk für einen Bekannten werden sollte, versprach Linderung. Eine zarte Tönung, die die Haut ebenmäßig und frisch erscheinen lässt, war jetzt genau das Richtige für mich! Nach einer Probeanwendung war von meinem leichten Sonnenbrand kaum mehr etwas zu erkennen. Nur eine leichte und schöne Bräune zeichnete sich auf meinem Gesicht ab.

Ein neckender Spruch meiner Kollegen blieb mir am nächsten Tag dank dem FRESH moisturiser erspart. Und wenige Tage später verwandelte sich meine gerötete Haut in eine ganz natürliche Bräune. Trotz der guten Arbeit des RINGANA Tönungsfluids werde ich in Zukunft die Ratschläge meiner Kollegen erhören und auch meine Kinder als vorbildliches Beispiel ins Auge fassen. Mit einem kleinen Spritzer einer nachhaltigen Sonnencreme wird für mich jedes Tönungsfluid obsolet. Für Notfälle ist es aber dennoch in mein Zuhause eingezogen. Mein weiß ja nie.

Kleiner Tipp: Den FRESH moisturizer gibt es übrigens auch speziell für Männer.